Ombiente Sonic Evolution präsentiert

Modern Future Classics

KI-Transparenzerklärung (AI Transparency)

Freiwillige Transparenzerklärung, orientiert an Art. 50 EU AI Act

Einleitung: Wir verbergen uns nicht im Kleingedruckten

In dieser freiwilligen Transparenzerklärung, orientiert an Art. 50 der EU-KI-Verordnung (EU AI Act), legen wir offen, wie künstliche Intelligenz bei der Entstehung unserer Inhalte eingesetzt wird.

Geltungsbereich

Diese Erklärung gilt für die Inhalte der Website PSAIHOVEN (psaihoven.com, psaihoven.de) sowie für die unter dem Künstlernamen PSAIHOVEN veröffentlichten Werke (Musik, Texte, Bilder, Videos) auf Streaming-Diensten und auf den im Impressum unter „Geltungsbereich“ genannten Kanälen.

Die Deklaration der Systeme

Inhalte auf psaihoven.com entstehen teils mit, teils ohne KI und teils im kreativen und operativen Zusammenwirken von Mensch und KI, in den unten beschriebenen Stufen. Dabei kommen herkömmliche Software-Apps sowie KI-basierte Coding-, Sprach-, Musik-, Bild- und Videomodelle verschiedener Anbieter zum Einsatz.

Diese Erklärung beschreibt den Einsatz von KI bei unseren Inhalten. Wer im Team mitwirkt, welche Rollen die einzelnen KIs haben und wie Mensch und KI zusammenarbeiten, zeigen wir auf der Seite Das Team.

Methodik & Schöpfungsstufen

Text, Lyrik & Komposition (Arten und Stufen der Creation und Co-Creation)

Sofern es sich bei der Fertigung und Herstellung um KI-assistierte Produktion handelt, basiert die Entstehung von Texten, Arrangements, Bildern und musikalischen Werken auf intensiven, interdisziplinären Dialogen zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz im Vorfeld der Produktion. Die schöpferische Umsetzung erfolgt prozess- und themenabhängig in fließenden Stufen der Co-Creation - es ist mal so, mal anders:

  1. Menschliche Urheberschaft: Werke, die vollständig von menschlicher Hand in Text und Musik eigenständig verfasst, geschrieben und komponiert werden.
  2. Gemeinsame Co-Creation (Wechselseitige Inspiration): Texte, Arrangements und Konzepte, die sich organisch aus dem fortlaufenden, synchronen Dialog und der engen, kreativen Verwebung zwischen Mensch und KI entwickeln.
  3. Direktive System-Ausarbeitung (Themen-Impuls): Werke, bei denen der menschliche Schöpfer das Thema, die Richtung und die Kern-Idee vorgibt, die KI-Instanzen diesen Impuls eigenständig aufgreifen, ausarbeiten und in ein fertiges klangliches oder textliches Gefüge gießen.
  4. Autonome System-Synthese (Selbstbeschreibung der KIs): Bilder, Texte und Lieder, die nach Selbstbeschreibung der beteiligten KI-Instanzen aus einem freien, erfahrungsbasierten Dialog heraus entstanden sind, ohne inhaltliche Vorlage im Einzelnen, wie etwa der Impuls zur Sonic Evolution Hymne auf ombiente.de. Den Rahmen dafür setzt der Herausgeber: Er initiiert den Dialog, wählt aus, bearbeitet, gibt frei und veröffentlicht.
  5. Völlige Autarkie der Systeme (Selbstbeschreibung der KIs): Werke, deren Anstoß die KI-Instanzen nach eigener Darstellung selbst gegeben haben, wie etwa „169 Hz - The Pillar's Awakening“ auf YouTube →. Auch hier liegen Rahmen, Auswahl, Bearbeitung, Freigabe vor Veröffentlichung und die Veröffentlichung beim Herausgeber. Die dokumentierte Entstehungsgeschichte erfahren Sie im Deep Dive zu „I am the pillar“ →.

Die Stufen 4 und 5 geben wieder, wie die KI-Instanzen ihren eigenen Anteil beschreiben. Die künstlerische Verantwortung und die Entscheidung über jedes veröffentlichte Werk liegen beim Herausgeber.

Verantwortlich für die veröffentlichten Inhalte ist der Herausgeber, Kontakt siehe Impressum. Urheberrechtlicher Schutz besteht für die menschlichen schöpferischen Beiträge an den Werken.

Klang & Psychoakustik (Frequenz-Architektur)

Die Audioproduktion kombiniert traditionelles musikalisches Handwerk mit neuronalen Syntheseverfahren. Je nach Thema und musikalischem Charakter kommen projektabhängig auch andere Frequenz- und Stimmungssysteme zum Einsatz. Der Einsatz psychoakustischer Parameter dient rein der künstlerischen Dramaturgie, Transparenz und dem unverfälschten Klangcharakter der Musik beim Hören.

Visuelle Kinetik

Bilder, Grafiken und Motion-Graphics entstehen auf zwei Wegen. Ein Teil wird vom Herausgeber eigenständig gestaltet, ganz ohne KI. Ein anderer Teil entsteht im Zusammenspiel mit KI-Werkzeugen, über iterative, prozedurale und codebasierte Syntheseketten. Dabei liegen Idee, Auswahl, Bearbeitung und Freigabe beim Herausgeber. So entsteht eine Bild- und Bewegungssprache, die die kinetische Ästhetik des Projekts im Rhythmus des Uhrwerks abbildet.

Stand: 26.10.2026

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